Unter dem Motto „Maximale Perspektive!“ präsentierten am 27. und 28. Februar insgesamt 121 Jungforschende beim Regionalwettbewerb Ostwürttemberg von Jugend forscht ihre innovativen Projekte. In sechs Fachgebieten wurden 64 Forschungsarbeiten ausgezeichnet.
Bereits am Freitag stellten die Nachwuchstalente ihre Projekte einer Jury aus Industrie, Schulen sowie Universitäten und Hochschulen vor. Am Samstag zog es zahlreiche Gäste zum Tag der Öffentlichkeit und zur feierlichen Preisverleihung auf den Campus der Hochschule Aalen. Durch das Programm führten Wettbewerbsleiterin Sonja Fick und Prorektorin Anja Dieckmann.
Vielfalt und Innovationsgeist
Die Bandbreite der Projekte war beeindruckend: Von einer Campingwaschmaschine über einen selbst scannenden Einkaufskorb und ein Magnetschwebeauto bis hin zum „ClimateBot“, mit dem verschiedene Klimabedingungen für Pflanzen simuliert werden können, zeigten die Teilnehmenden großen Ideenreichtum und technisches Know-how.
Die Preise wurden in den Fachgebieten Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Technik, Arbeitswelt und Physik vergeben – jeweils in den Kategorien „Jugend forscht junior“ (unter 15 Jahren) und „Jugend forscht“ (ab 15 Jahren).
Die Erstplatzierten im Überblick
Fachgebiet Arbeitswelt
- Clemens Powolny mit „Hängt sie? Aber sicher!“
- Jan Müller und Tizian Entress-Fürsteneck mit „Right – KI-gestützte Plattform für personalisiertes Lernen“
Fachgebiet Biologie
- Ricarda Zimmermann und Charlotte Franz mit „Kastanien im Rampenlicht – Was steckt hinter der fluoreszierenden Flüssigkeit?“
Fachgebiet Chemie
- Magnus Engelhard und Luke Fischer mit „Elektrolyse! Unsere Antwort auf den Klimawandel!“
Fachgebiet Mathematik/Informatik
- Michal Hammel mit „Projektanmeldungsportal“
Fachgebiet Technik
- Justin Faltus mit „SortiMate – Automatisierte Mülltrennung mit KI“
- Viktoria Tönges mit „Wie funktioniert Upcycling von Kunststoff aus dem Gelben Sack?“
Engagement wird belohnt
Neben den Projektpreisen wurden besonders engagierte Schulen von der IHK Ostwürttemberg mit einem Schulpreis in Höhe von 250 Euro ausgezeichnet.
Der Regionalwettbewerb machte einmal mehr deutlich, mit wie viel Kreativität, Fachwissen und Begeisterung junge Menschen wissenschaftliche Fragestellungen angehen – und dass die Zukunft der Forschung schon heute beginnt.






